Tempel Jing'an



Heute habe ich zum ersten Mal einen buddhistischen Tempel betreten und festgestellt, wie wenig vertraut mir diese Religion ist.
Der Innenhof ist deutlich größer, als man es von außen erwartet hätte. Sehr viele Gläubige kommen zum Beten, nehmen Räucherstäbchen und richteten sich gen verschiedenen Himmelsrichtungen oder gehen eine der Gebetshallen zu den riesigen Buddhastatuen, von denen es verschieden Versionen gibt und die vermutlich unterschiedliche Bedeutungen haben. Dass der Name des Tempels übersetzt Tempel der Ruhe heißt, würde man wahrscheinlich nicht vermuten. Überall werfen Menschen mit Münzen nach Statuen um sich einen Wunsch erfüllen zu lassen. Mönche durchschreiten den Hof mit Instrumenten, gefolgt von Betenden und die vielen Touristen, mit Kameras bewappnet, bewundern die Architektur und die Gebetsrituale. Der Duft der Räucherstäbchen liegt mir immernoch in der Nase.



1 Kommentar:

  1. Hallo Christina,

    tolle Sachen erlebst Du da...
    Liebe Grüße aus Berlin.

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